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Das neue oepuls. ist da!

Von fairen Strompreisen über den Hochlauf von Wasserstoff bis hin zu Freihandel und Netzreformen – die Ausgabe beleuchtet, wo Mut zu Veränderung und kluge Marktmechanismen den Unterschied für Klima, Wirtschaft und Verbraucher machen.

oecolution austria

27.10.2025

3 min

Meinung

Mehr Markt machts besser!

Viele Österreicherinnen und Österreicher nutzen ihre Marktmacht am Strommarkt zu wenig: Nur wenige wechseln ihren Anbieter, obwohl Wettbewerb die Preise senken könnte. Mehr Information und Wechselbereitschaft würden den Wettbewerb stärken, Kosten senken und die Energiewende beschleunigen.


Wasserstoff: mehr Tempo bitte!

Die EU will bis 2030 jeweils zehn Millionen Tonnen klimaneutralen Wasserstoff produzieren und importieren, doch Genehmigungsprobleme, Personalmangel und hohe Kosten bremsen den Fortschritt. Österreich gilt hier mit Projekten wie „Underground Sun Storage 2030“ als Vorreiter bei der Speicherung.


Mercosur am Klima-Prüfstand

Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten würde Wirtschaft und Klima stärken. Studien zeigen: Die befürchteten negativen Auswirkungen auf die Landwirtschaft sind gering, während Handel, Wachstum und Klimaschutz profitieren würden.


Netzbetreiber: weniger ist mehr

Österreich hat über 100 Netzbetreiber – mehr als fast jedes andere EU-Land –, was Kosten und Ineffizienz erhöht. Eine Bündelung der Netze könnte Energiepreise senken und die Energiewende effizienter machen.


Hier die ganze Ausgabe zum nachlesen

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9 von 10 Österreicher für heimische Gasförderung

Eine aktuelle MARKET-Umfrage im Auftrag von oecolution zeigt: 89 Prozent der Österreicher befürworten heimisches Gas statt teure Importe. Die Bevölkerung wünscht sich mehr Versorgungssicherheit, mehr Unabhängigkeit und einen pragmatischen Zugang zur Energiepolitik. Warum also holen wir unsere Energie nicht selbst aus dem Boden?

Klimawende als Wohlstandschance: Beitrag von Christian Tesch im „Jahrbuch für Politik“

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Neue Studie zeigt: Österreichs Stromverteilnetz ist hoch fragmentiert – und das kostet

Eine aktuelle Studie des Economica Instituts für Wirtschaftsforschung im Auftrag von oecolution zeigt: Österreich zählt zu den am stärksten fragmentierten Stromverteilnetzsystemen Europas. Diese Zersplitterung verursacht Effizienzverluste, höhere Netzkosten und strukturelle Nachteile beim dringend notwendigen Netzausbau – gerade in einer Phase, in der die Energiewende massive Investitionen erfordert.