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Technologieoffenheit als Schlüssel für die Mobilitätswende

Wie wird Mobilität klimaneutral – und warum könnten Verbrennungsmotoren trotz E-Boom eine Zukunft haben? Professor Uwe Grebe erklärt im Gespräch, warum Technologieoffenheit entscheidend ist, welche Rolle E-Fuels, Batterien und Wasserstoff wirklich spielen und weshalb Verbote Innovationen bremsen können.

oecolution austria

25.11.2025

3 min

Meinung
Klimapolitik

„Vielfalt der Antriebe als Schlüssel zur Mobilität der Zukunft“

Elektroautos gewinnen weltweit stark an Bedeutung und funktionieren besonders gut im Alltag und im Stadtverkehr. Gleichzeitig gibt es Bereiche, in denen deutlich mehr Energie auf einmal benötigt wird – zum Beispiel im Fernverkehr, in der Landwirtschaft, im Bergbau oder bei Rettungs- und Einsatzfahrzeugen. Dort sind Antriebe gefragt, die beispielsweise eine hohe Energiedichte bieten. Synthetische Kraftstoffe (E-Fuels), Wasserstoff oder Mischformen aus verschiedenen Technologien (Hybride) bleiben deshalb wichtige Bausteine. Unterschiedliche Antriebe decken unterschiedliche Anforderungen ab – so lässt sich Mobilität in allen Bereichen klimaneutral gestalten


 „Klimaneutralität durch Defossilisierung und CO₂-Kreisläufe“

Klimaschutz gelingt, wenn die CO₂-Menge in der Atmosphäre stabil bleibt. Dafür müssen fossile Energieträger durch erneuerbare Energieträger ersetzt werden, die CO₂ in kurzen Kreisläufen binden und wieder freisetzen. Synthetische Kraftstoffe, die aus erneuerbarem Strom, Wasser und CO₂ hergestellt werden, ermöglichen einen geschlossenen Kreislauf und machen auch bestehende Motoren klimaneutral betreibbar. Im Mittelpunkt steht die Defossilisierung des gesamten Energiesystems über Mobilität, Industrie, Gebäude und Stromversorgung hinweg.


Das vollständige Gespräch gibt es in der aktuellen Folge von oeco?LOGISCH! – jetzt reinhören!

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