Loopia hilft Händler und Marken, die Kreislaufwirtschaft in ihre Geschäftsstrategie zu integrieren. Das Unternehmen bietet eine schlüsselfertige Software-Lösung für Resale-Geschäftsmodelle an. Dadurch wird nicht nur Produkten ein neues Leben geschenkt, sondern Secondhand wird auch zu einem festen Bestandteil des Online-Shoppingerlebnisses. Kunden haben die Möglichkeit, ihre Artikel in vertrauter Shop-Umgebung zu verkaufen oder gebrauchte Artikel zu erwerben.


Längere Produktlebensdauer durch die Kreislaufwirtschaft

Loopias Vision ist es, Secondhand-Plattformen fest im Angebot von Händlern und Marken zu verankern. Dies fördert die ökologische Verantwortung der Unternehmen und trägt zur Verlängerung der Produktlebensdauer bei. Die Folge: Weniger Neuanschaffungen und eine Reduktion von CO2-Emissionen sowie Ressourcenverbrauch.

In der Schweiz konnten sie bereits mit dem grössten Detailhändler ein Secondhand-Projekt umsetzen und eine Resale-Plattform für einen Elektrofachhändler realisieren. Weitere Projekte befinden sich in der Pipeline.


Die Entstehung von Loopia

Gegründet wurde Loopia Ende 2019 von Philipp Glauser. Ein Jahr darauf stiess Mitgründerin Cristiana Grossenbacher zum Team. Ursprünglich war geplant, eine App zu lancieren, mit der Nutzer ihre Haushaltsgeräte registrieren, verwalten und Dienste wie Reparaturen oder Wiederverkauf nutzen können. Als effizienter und wirksamer stellte sich allerdings die Shop-Lösung heraus, mit der Marken und Händler den Wiederverkauf von gebrauchten Produkten einfach und unkompliziert in ihr eigenes Online-Angebot einbinden und so die Lebensdauer von Produkten verlängern können. Kund*innen können Secondhand damit direkt in ihrem alltäglichem Einkaufsverhalten einbinden.  


Fakten über Loopia

Gründungsjahr: 2019

Gründer: Philipp Glauser und Cristiana Grossenbacher

Team: 6 engagierte Mitarbeiter